Banater Land
Worte & Musik - Dominik Holz
1.
Banater Land gibt es ein Wiederseh’n,
in meinem Traum, kann ich die Dörfer seh’n.
Banater Heide, du warst meine Freude,
es fiel mir schwer von dir zu geh’n.
Banater Heide, du warst meine Freude,
es fiel mir schwer von dir zu geh’n.
4.
Der Bauer arbeit mühsam ohne Ruh,
zur Mittagszeit die Glocke ruft ihm zu.
Die Amseln pfeifen und die Lerchen steigen,
der Kuckuck aus dem Walde ruft.
Die Amseln pfeifen und die Lerchen steigen,
der Kuckuck aus dem Walde ruft.
2.
Die Sehnsucht liegt noch lange tief in mir,
denn keine Glocken hört man läuten hier.
Die Straßen säumen, Akazien, Maulbeerbäume,
O Heimat wie gedenk ich dir!
Die Straßen säumen, Akazien, Maulbeerbäume,
O Heimat wie gedenk ich dir!
5.
Dort wo der Sommer reiche Früchte trägt,
in dem Getreide laut die Wachtel schlägt.
Dort wo der Flieder, Linde und Kamille blüht,
der Schwabe sich zu Hause fühlt.
Dort wo der Flieder, Linde und Kamille blüht,
der Schwabe sich zu Hause fühlt.
3.
Dort wo im Frühling alles grünt und blüht,
dein Herz sich freut wenn du die Fluren siehst.
Die Frösche quaken und die Störche klappern,
die Schwalbe singt ihr Morgenlied.
Die Frösche quaken und die Störche klappern,
die Schwalbe singt ihr Morgenlied.
6.
Das Donautal mein trautes Heim einst war,
dort wo man Kirchweih feiert jedes Jahr.
O liebes Donautal ich grüß dich viel tausendmal,
es war einmal, und kommt nicht mehr.*
O liebes Donautal ich grüß dich viel tausendmal,
es war einmal, und kommt nicht mehr.*
(*Innerhalb der USA: «Aus fernem Land Amerika»)


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