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1. Banater Land gibt es ein
Wiedersehn, in meinem Traum, kann ich die Dörfer
sehn. Banater Heide, du warst meine Freude, es fiel mir schwer von
dir zu gehn. Banater Heide, du warst meine Freude, es fiel mir
schwer von dir zu gehn. |
4. Der Bauer arbeit mühsam ohne
Ruh, zur Mittagszeit die Glocke ruft ihm zu. Die Amseln pfeifen und die
Lerchen steigen, der Kuckuck aus dem Walde ruft. Die Amseln pfeifen und
die Lerchen steigen, der Kuckuck aus dem Walde ruft. |
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2. Die Sehnsucht liegt noch lange tief in
mir, denn keine Glocken hört man läuten hier. Die Straßen
säumen, Akazien, Maulbeerbäume, O Heimat wie gedenk ich
dir! Die Straßen säumen, Akazien, Maulbeerbäume, O Heimat
wie gedenk ich dir! |
5. Dort wo der Sommer reiche Früchte
trägt, in dem Getreide laut die Wachtel schlägt. Dort wo der
Flieder, Linde und Kamille blüht, der Schwabe sich zu Hause
fühlt. Dort wo der Flieder, Linde und Kamille blüht, der
Schwabe sich zu Hause fühlt. |
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3. Dort wo im Frühling alles grünt
und blüht, dein Herz sich freut wenn du die Fluren siehst. Die
Frösche quaken und die Störche klappern, die Schwalbe singt ihr
Morgenlied. Die Frösche quaken und die Störche klappern, die
Schwalbe singt ihr Morgenlied. |
6. Das Donautal mein trautes Heim einst
war, dort wo man Kirchweih feiert jedes Jahr. O liebes Donautal ich
grüß dich viel tausendmal, es war einmal, und kommt nicht
mehr.* O liebes Donautal ich grüß dich viel tausendmal, es war
einmal, und kommt nicht mehr.* |